KELLER

Was den weiteren Ausbau der Weine betrifft, haben die beide Jungwinzer klare Vorstellungen. Sie folgen keinen kurzlebigen Moden. Sie wollen nach traditionellen Methoden vorgehen.

Sie setzen vielmehr auf die klassischen Winzertugenden wie Respekt vor dem Terroir, Priorität der Weinbergsarbeit, rigorose Handlese in mehreren Lesedurchgängen, schonende Behandlung der Trauben, Spontangärung in traditionellen Holzfässern und der Verzicht auf Weinbehandlungsmittel.
„Tradition verpflichtet“, sagt Treis, „wir wollen Weine, die von ihrer Herkunft erzählen. Wir sind überzeugt, dass so die Persönlichkeit von Sorent stärker zum Ausdruck kommt.“ Neben den bis zu 100 Jahre alten 1.000-Liter-Holzfudern seines Urgroßvater Julius, werden auch neue ungetoastete Moselfuder aus Pfälzer Eiche verwendet.

Auf massentaugliche Vorgehensweisen der Weinbereitung, wie temperaturkontrollierte Edelstahltanks und gekühlte Vergärung mit Reinzuchthefen, verzichten sie.

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